reAPI FAQs
reAPI stellt einen einzigen OpenAI‑kompatiblen Endpunkt bereit, der führende Bild‑, Video‑, Chat‑, Musik‑ und Code‑Modelle bündelt. Dabei werden 99,96 % Betriebszeit, automatischer Failover und kein Request‑Logging für Entwickler gewährleistet.
FAQs von reAPI
Was macht reAPI eigentlich bei jedem Aufruf?
reAPI fungiert als einheitliche Routing‑Schicht, die eine Anfrage an einem einzigen OpenAI‑kompatiblen Endpunkt entgegennimmt, das passende Anbietermodell auswählt und die Anfrage weiterleitet. Sie übernimmt Failover, Region‑Pinning, idempotente Wiederholungen und liefert die Antwort unverändert zurück, sodass Entwickler über eine konsistente API mit vielen Modellen arbeiten können.
Werden meine Anfragen oder Antworten gespeichert?
reAPI setzt ein Zero‑Logging‑Prinzip für Inhalte um: Anfragen‑Payloads und Modell‑Outputs werden nie auf der Plattform gespeichert. Lediglich audit‑fertige Metadaten wie Abrechnungsereignisse und Sicherheits‑Logs werden in das vom Kunden gewählte Data‑Warehouse oder Syslog gestreamt, wodurch Datenschutz gewährleistet und gleichzeitig Nachvollziehbarkeit ermöglicht wird.
Muss ich meinen Code ändern, um reAPI zu nutzen?
Nur minimale Anpassungen sind nötig. Bestehende SDK‑Clients von OpenAI, Anthropic oder Google können auf https://reapi.ai/v1 zeigen und die Modell‑ID gegen ein Katalog‑Modell austauschen. Neben der Aktualisierung der Basis‑URL und der Nutzung eines reAPI‑API‑Schlüssels bleibt die Request‑Struktur und der Code‑Flow unverändert.
Was bedeutet eine Verfügbarkeit von 99,96 % in der Praxis?
Eine Verfügbarkeit von 99,96 % entspricht etwa 3,5 Stunden Ausfall pro Jahr. reAPI erreicht das, indem jeder Aufruf über mehrere redundante Provider‑Instanzen geroutet wird; fällt eine Instanz aus, wird der Traffic sofort zu einer gesunden Kopie umgeleitet, sodass Anwendungen nahezu durchgängig verfügbar sind.
Brauche ich API‑Schlüssel von jedem Anbieter oder nur von reAPI?
Es wird nur ein einziger reAPI‑Schlüssel benötigt. Die Plattform hat Verträge mit den zugrunde liegenden Modell‑Anbietern und abstrahiert deren Authentifizierung, sodass Entwickler keine separaten Schlüssel für OpenAI, Anthropic, Google, ByteDance oder andere Anbieter verwalten müssen.
Wie funktioniert automatisches Failover, wenn ein Modell‑Anbieter Latenz aufweist?
reAPI überwacht kontinuierlich Latenz‑ und Gesundheitsmetriken jedes Anbieter‑Endpunkts. Überschreitet die Antwortzeit eines Anbieters vordefinierte Schwellenwerte, wird die Anfrage automatisch an einen alternativen Anbieter mit demselben Modelltyp weitergeleitet – alles innerhalb desselben API‑Aufrufs, sodass der Client keine Timeout‑Fehler sieht.
Kann ich Ausgaben pro Schlüssel oder pro Team begrenzen?
Ja. reAPI bietet pro‑Schlüssel‑Ausgabenlimits, die im Dashboard konfiguriert werden können, sowie hierarchische Team‑Limits. Wird ein Limit erreicht, werden weitere Anfragen abgelehnt, was Budgets vor ungeplanten Ausgaben schützt und gleichzeitig eine feine Kontrolle über einzelne Projekte ermöglicht.
Wird Region‑Pinning für compliance‑sensible Daten unterstützt?
reAPI erlaubt das Pinning des Datenverkehrs zu bestimmten geografischen Regionen (EU, US, APAC). Anfragen aus einer Region werden nach Möglichkeit von Anbietern in derselben Region verarbeitet, was Organisationen hilft, Datenresidenz‑ und Regulierungsanforderungen ohne zusätzliche Konfiguration zu erfüllen.
Welche Streaming‑Funktionen bleiben über reAPI erhalten?
Alle Streaming‑Funktionen der zugrunde liegenden Modelle – einschließlich Server‑Sent‑Events für token‑weise Chats, Echtzeit‑Audio/Video‑Streams und Tool‑Calling‑Nachrichten – werden unverändert weitergereicht. Entwickler erhalten dieselben inkrementellen Payloads wie vom nativen Anbieter, was interaktive, latenzarme Anwendungen ermöglicht.
So verwenden Sie reAPI
reAPI bündelt erstklassige KI‑Modelle – Bild, Video, Chat, Musik und Code – in einem einzigen OpenAI‑kompatiblen Endpunkt und bietet automatisches Failover, keine Protokollierung und einheitliches Schlüssel‑Management.
Registrieren Sie sich im reAPI‑Dashboard, erzeugen Sie einen API‑Schlüssel und kopieren Sie ihn; dieser Schlüssel autorisiert den Zugriff auf alle Modelle, ohne dass separate Provider‑Anmeldedaten nötig sind.
Konfigurieren Sie Ihr bestehendes SDK (OpenAI, Anthropic oder Google), indem Sie die Basis‑URL auf https://reapi.ai/v1 setzen und den API‑Schlüssel in den Authorization‑Header einfügen.
Erstellen Sie das Anforderungspayload, geben Sie das gewünschte Modell an (z. B.
gpt-5.5,flux-pro,veo-3.1) und die entsprechenden Eingabedaten wie Prompts, Bilder oder Audio und senden Sie die POST‑Anfrage.Die Antwort folgt dem standardisierten OpenAI‑Schema; das Payload enthält generierten Inhalt, Metadaten und Nutzungsstatistiken, die Ihre Anwendung direkt verarbeiten kann.
Analysieren Sie Nutzungsmetriken (Tokens, Latenz, Kosten) und modell‑spezifische Ausgaben, um die Qualität zu bewerten, Prompts anzupassen oder Modelle zu wechseln und so die KI‑gestützten Workflows kontinuierlich zu optimieren.
